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SHAKRA – Snakes & Ladders

Roll the dice! Hier kommt das neue Studio-Album von SHAKRA - Snakes & Ladders! Schlangen & Leitern? Yes! So nennt sich das Leiternspiel im englischen Sprachraum. Ein simples Brettspiel, wo’s nur ein Ziel gibt: Ganz nach oben zu gelangen! Genau so wie’s die Jungs von SHAKRA auch vorhaben: Ganz nach oben zu gehen! In der Gunst der Fans und somit auch auf der Erfolgsleiter. Roll the dice, baby!

Keine 2 Jahre sind vergangen seit dem letzten SHAKRA-Volltreffer High Noon! Das Comeback-Album mit Mark Fox am Mikro erreichte Anfang 2016 auf Anhieb die 2. Position in den Schweizer Charts und knackte auch die Deutsche Bestenliste. Diese zwingenden Melodien, vorgetragen von Mark Fox’s unverkennbarer Reibeisen-Stimme, diese markanten Gitarren-Riffs von Thomas Muster, diese wunderbar gefühlvollen Solis von Lead-Gitarrist Thom Blunier, dieser unwiderstehliche Groove von Drummer Roger Tanner und Bassist Dominik Pfister, all diese typischen SHAKRA-Trademarks, welche schon High Noon zu einem SHAKRA-Klassiker machten, sind allesamt auch auf dem neusten SHAKRA-Longplayer Snakes & Ladders zu hören!

Los geht’s mit „Cassandra‘s Curse“, ein Knaller-Opener der sich textlich mit dem aktuellen Zeitgeschehen befasst. Hier wird alles geboten was SHAKRA ausmacht, wie Mark Fox ausführt: „Schwere Riffs, eine atmosphärische Strophe und ein gewaltiger, öffnender Refrain zeichnen „Cassandra’s Curse“ aus. Das ist ganz grosses Kino“!

Und nach dem Kickass-Rocker „Friday Nightmare“ folgt sogleich der Titeltrack: „Snakes & Ladders“! Up & down and the game’s going on. Sometimes you win, sometimes you fall. Ein Song wie eine Liveschaltung direkt aus dem Leben. Mal läufts ganz von selbst rund, mal musst Du 1000 Anläufe nehmen um zum Ziel zu gelangen. Roll the dice, irgendwann wirst Du dort sein wo Du hin willst!

„Zusammen mit „Cassandra’s Curse“ wohl der beste Song, den ich je geschrieben habe“, sagt Gitarrist Thomas Muster sichtlich stolz. Die Rede ist von „Something You Don’t Understand“: Ein Song mit balladesken Anleihen, aber doch stets vorwärtstreibend. Die 80er lassen grüssen. Die Melodie packend, die Drums und der Bass simpel groovend, eine Nummer die mitreisst und wunderbar im Ohr hängen bleibt!

Ein Hammer-Song jagt den nächsten: Der Mitgröhl-Shuffle „The Seeds“, das bluesige „Rollin“, der straighte Rock‘n‘Roller „Medicine Man“ oder die Abgeh-Nummern „I Will Rise Again“ und „Fire In My Veins“. Hier kommen 12 brandneue SHAKRA-Tracks, die jedem Fan ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern!

SHAKRA sind zurück - und wie! Snakes & Ladders hat das Zeug dazu, in der mittlerweile 11 Studio-Alben umfassenden Diskographie nach ganz oben gewürfelt zu werden. Und damit jeder beim Hören des neuen Werks ne Runde Snakes & Ladders gamen kann, ist das Spiel den CD- sowie Vinyl-Versionen gleich beigelegt!

Am 10.11.2017 fallen die Würfelund es kann nur eines geben:

12 Felder vorwärts für SHAKRA und Snakes & Ladders!

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 1. 

Shakra - Cassandra's Curse

05:27 

 2. 

Shakra - Friday Nightmare

03:18 

 3. 

Shakra - Snakes & Ladders

03:49 

 4. 

Shakra - Something You Don't Understand

04:00 

 5. 

Shakra - The Seeds

04:17 

 6. 

Shakra - Rollin'

03:38 

 7. 

Shakra - Medicine Man

03:26 

 8. 

Shakra - I Wil Rise Again

04:25 

 9. 

Shakra - Open Water

04:35 

 10. 

Shakra - The Race Of My Life

03:32 

 11. 

Shakra - Fire In My Veins

04:47 

 12. 

Shakra - The End Of Days

05:02 

 

CONTACT:
Roland Fischer
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http://www.universalmusic.ch
www.shakra.ch

 

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Basement Saints- Biographie "Bohemian Boogie"

Der Werdegangf der Basement Saints verläuft seit der Gründung 2012 nur in eine Richtung; steil nach oben auf dem sonnengeküssten Highway des RocknRoll, der die drei Musiker aus Solothurn (Schweiz) hoch hinausträgt. Die "Saints" gehören zu den authentischsten und leidenschaftlichsten Rockbands hierzulande. Ein Gitarrenspiel, dass dich in die 70er Jahre zurückkatapultiert, ein Drummer, bei dem man als Treibstoff mehr als nur Koffein vermuten könnte, begleitet durch die mit Whisky getränkte, verrauchte Stimme, welche den kritischen Lyrics einen kraftvollen Ausdruck verleitht. Abgerundet wird alles von dem ätherischen Bassisten, doch donnert der Bas durch die Subwoofer wie ein Unwetter. Die Mischung der jungen Band, lässt jeden Fuss auf den staubigen Boden stampen und liefert einen Feuersturm, der einem die freie Seele um die Ohren schleudert.

2013 ging die Band zum ersten Mal ins Studio und nahmen ihre EP "Free Souls" in einem Tag auf, im Februar 2014 folgte dan der erste Vidioclip, abgedreht mit Sven Probst von "Cutback Films".
Darauf folgten jegliche Auftritte und kein Wochenende verging ohne dass die Jungs auf der Bühne standen. Sie spieleten Shows im In- und Ausland und hatten eine 15-minütige Liveshow im Schweizerfernsehenin der bliebten und bekannten "Kulturfabrik Kofmehl".
Die Medien wurden aufmerksam und die verschiedensten Radiostationen spielten die Musik der Basement Saints.Zugleich wurden die Songs in diversen Skate,- Snowboardclips verwendet. Dies verhalf ihnen zu einem Sponsoring Vertrag für die Skate,- Snowboard- und Kleiderkette "Doodah"

Ende 2015 verleite die Stadt Grenchen den Jungs den Nachwuchsförderungspreis und die Band starteten mit Erfolg eine Crowdfunding Kampagne für ihr erstes Album "Get Ready", das am 01. April 2016 under dem Label Wandt Men Records erschien.
Die Booking- und Management Agentur Black Pike Favorites nahm die jungen Musiker unter Vertrag  und verschaffte Ihnen Auftritte in Deutschland, Spanien, Niederlande so wie auch in Tschechien.

Obwohl es sich anfühlt als hätte 2017 erst begonnen, wurde die Zeit nicht angehalten und der Berg des Erfolgs wird weiter bestiegen. So folgte anfangs Jahres eine zweite Deutschand Tour und erneut wurde Ihnen ein Nachwuchsförderpreis verliehen.
In Juni spielten sie live das selbst finanzierte Albun "Bohemain Boogie" ein und meisseln sich damit ihren Namen in die Rockgeschichte. Der Meilenstein wurde mit Sandro Lamparter im Wanted Men Studio aufgenommen und wird am 24. November 2017 veröffentlicht.

Obwohl die Jungs schon einiges erlebt haben, ist ihr Ergeiz und ihre Motivation noch lange nich erloschen, im Gegenteil, es lodert wie ein wilder, nicht aufzuhaltender Flächenbrand.
Sie zelebrieren weiterhin dieses was sie am meisten Lieben:
Die Musik, Free Soul Rock 'n' Roll, to you it can be whatever you want it to be to you.

www.basementsaints.com
www.facebook.com/basementsaints

Tour-Daten:
24/11/2017   Solothurn (CH), Kofmehl - Album Release Show
30/11/2017   Lausanne (CH), Bleu Lézard
06/12/2017   Luzern (CH), Schüür
14/12/2017   Bern (CH), ISC
15/12/2017   Zürich (CH), Bogen F
12/01/2018   Seewen (CH), Gaswerk
18/01/2018   Innsbruck (AT), Coffee Bar
19/01/2018   Übersee (DE), Freiraum
20/01/2018   Meidelstetten (DE), Adler
23/01/2018   Mannheim (DE), Kurzbar
25/01/2018   Jena (DE), Kulturbahnhof
26/01/2018   Berlin (DE), Kiste
27/01/2018   Hamburg (DE), Monkeys
10/02/2018   Rubigen (CH), Mühle Hunziken
16/02/2018   Laax (CH), Riders Palace
17/02/2018   Basel (CH), Sommercasino
16/03/2018   Wangen an der Aare (CH), Soho
28/04/2018   Sarnen (CH), Muffis
05/05/2018   Cham (CH), Kreuz-Saal w/ Phil Rudd

Interview mit „Relli“ Halter, dem Drummer der Rockband „Charing Cross“.

(geführt von Erwin Segessenmann, Radio Overland)

singer                 

Relli, ihr habt eure CD-Release-Party mit tollem Erfolg hinter euch gebracht. Die ganze Bude hat echt gerockt! Was begeistert Deiner Meinung nach die Leute an eurer Musik oder euren Auftritten?

Ich denke, die melodiösen, rockig, abwechslungsreichen jedoch steht’s typisch nach „Charing Cross“ klingenden Songs und das immer 100% Live und ehrlich. Dazu unsere einfache und aufgestellte Art der ganzen Band.

Seit wann gibt es die Band „Charing Cross“? Sag mir ein bisschen über die Geschichte und die Entwicklung der Band, Relli.

Begonnen hat alles Ende der Achtziger, aus der Zeit stammt auch der Bandname. Wirklich ernst wurde es 1993 als Pascal Zwyssig zum Line-Up stiess. Nach einigen Besetzungswechsel wurde dann 2008 der erste Longplayer „we are…“ herausgegeben. 2009 mussten dann die Trommeln neu besetzt werden wo dann meine Wenigkeit in die Band kam. Seitdem sind wir so unterwegs. Nach unzähligen Konzerten mit teilweise namhaften Bands haben wir dann im Jahr 2013 den zweiten Longplayer „Sinspiration“ auf die Welt losgelassen. Nun mit dem dritten und aktuellen „Pain&Gain“ Album Tourten wir für einige Konzerte durch Deutschland als Support von „AXXIS“ und wollen jetzt einfach nur auf die Bühne! Übrigens alle Cd’s sind noch erhältlich ;-)!

Wenn man die Kritiken der früheren „Charing Cross“ liest, gab`s eigentlich immer beste Noten. Professioneller Rock mit deutlichen Metal-Komponenten und aktuell die unverwechselbare Stimme von Peter. Was muss noch geschehen, dass ihr weltweit endlich ganz oben steht? Oder ist da gar nicht mehr euer Ziel?

Das wäre ja das höchste der Gefühle auf den grossen Bühnen unterwegs zu sein. Jedoch hat sich der ganze Musikkonsum und die Musikindustrie so gewandt dass es kaum Möglichkeiten gibt da mal Fuss zu fassen. Schade.

Habt ihr alle eine professionelle Ausbildung an den Instrumenten oder dem Gesang erhalten? Oder gibt’s auch autodidaktische Genies unter euch?

Jeder von uns hat sich sicher mal mit Notenblättern und die Musiklehrer mit uns rumgeschlagen (lach), jedoch das meiste ist soviel ich weiss in eigen Regie angeeignet worden. So war es zumindest bei mir. Natürlich das obligatorische nachspielen der grossen Songs durfte/darf natürlich auch nicht fehlen. Ja folglich autodidaktisch, mehr oder weniger.

Eure Lyrics kommen oft witzig bis zynisch daher. Wer schreibt sie?

Pascal Zwyssig und Andy Dormann. Wir probieren immer einen Hintergrund oder eine Tatsache zu vermitteln. Manchmal muss man ein bisschen nachdenken oder kombinieren, dass man drauf kommt.

Wer komponiert die Song`s? Gibt es da ein Mitspracherecht der Bandmitglieder, das dann auch heftig ausgenutzt wird?

Die Grund Kompositionen machen auch Zwyssig und Dormann, wobei jede Idee eines jeden einzelnen eingebracht werden darf. Manchmal entsteht auch was aus einem „Jam“ wo wir wild drauflos spielen.

Auch Bandmitglieder mögen nicht jeden Song gleich gern. Welchen Song spielst Du am liebsten? Und welchen versuchst Du immer aus der Playlist zu streichen?

Am liebsten spiele ich „Hell on wheels“ und „Pain &Gain“. Welchen ich gar nicht mag ist „Twilight zone“, je nach Tagesform krieg ich den nicht so richtig zum grooven. Der ist auch nicht mehr im Programm, aber wer weiss plötzlich…, wir packen immer wieder alte Songs raus welche dann Interessanterweise Jahre danach eine ganz andere Dynamik entwickeln und einfach wieder geil sind zu spielen.

Eine delikate Frage, Relli. Sind Drogen und Groupies überholt?

Ja.

Wenn ich nun nach einer Message frage, die von „Charing Cross“ an die Welt da draußen gehen soll, welche wäre das?

Leute kauft wieder Cd’s, und die vom Staat gestützten Radios sollen nicht den ganzen lieben langen Tag, Monat und Jahr die selbe sch…. Spielen und vor allem die einheimischen Bands ins Programm nehmen und nicht irgendwelcher amerikanische Underground blablabla. Ich bin so froh, dass es dann wieder Leute und Radio-Stationen gibt wie euch!!! Welche man einschalten kann und man weiss es kommt cooler Sound.

Und nun die Frage, die immer gestellt wird: Wo finden euch eure Fans und können sie persönlichen Kontakt zu euch aufnehmen?

Über das Internet via www.charing-cross.ch oder Facebook. Werbung in eigener Sache, auf unserer Page gibt es einen Shop wo bequem allerlei von zuhause aus bestellt werden kann. Gerne schicken wir dann die Ware zu.

 Du bist ja oft auch mit Luke Gasser unterwegs. Was sind für Dich als Drummer die grössten Unterschiede zum Engagement bei „Charing Cross“?

 Bei Luke geht es 4/4 gerade durch und so bodenständig wie möglich, wobei bei Charing Cross eher das komplexe und vielfältigere angestrebt wird. Für mich der perfekte Ausgleich im Ganzen.

 Eine persönliche Frage, die sicher unzählige Fans brennend interessiert: Woher kommt eigentlich Dein Übername „Relli“?

Mein Urgrossvater legte seinem Pferd steht’s einen Lederriemen mit vielen halbwegs kleinen Glocken um den Hals. Überall wo er dann ankam hiess es dann „lio dr Relli chund dr tharä“. In meinem Heimatort Lungern hat jeder irgendeinen Uebernamen, von manchen weiss ich den richtigen Namen nicht mal (lacht).

Vielen Dank für dieses Interview. Ich wünsche Dir und der Band weiterhin viel Erfolg und immer Full House an den Gig`s..

Wir danken dir Erwin und dem ganzen Radio Overland Team, thanks!

Wieder einmal hat`s heftig gerockt, am 20.11.2015 im „Kulturwerk 118“ in Sursee.

„Charing Cross“ luden zur CD-Releaseparty ihres neuesten Silberlings mit dem Namen „Pain & Gain“ ein.

1 

Als Opener heizten die Jungs von „Backface“ gewaltig ein. Die Obwaldner spielten ihren an AC/DC-angelehnten Rock kompromisslos und mit ansteckendem Spass durch.

 2

„Charing Cross“ liessen dann wie üblich die Wände zittern. Mit viel Freude wurden einige ältere Songs sowie etliche der neuen CD „Pain & Gain“ auf die Anwesenden losgelassen. Das fachkundige Publikum ging begeistert mit. Dadurch ermutigt liess sich die Band auf ein Experiment ein und spielte die Ballade „Still Alive“ erstmals Live! Und es klappte!!

Die neue CD hat tatsächlich für fast jeden Geschmack etwas dabei. Von der bereits erwähnten Ballade „Still Alive“ über den Ohrwurm „Queen of the Night“ bis zum immer und überall passenden „Crossroads“…. man hört die Songs einfach gern!

Und ich finde: Je öfter desto lieber…

Es fällt immer wieder auf, aus welch begnadeten Musikern die Band „Charing Cross“ besteht. Guitars, Drumms, Voice…alles passt zusammen und ergibt ein stimmiges Klangbild.

So macht solider Rock mit fetzigem Metal-Einschlag richtig Spass. Diese Band ist aus der aktuellen CH-Rockszene schlicht nicht mehr wegzudenken.

Im Vergleich zur letzten CD-Taufe von „Charing Cross“ ging`s diesmal wieder „Back to the Roots“. Soll heissen, es wurde keine pompöse Show geboten. Nein, der neue Silberling wurde stilvoll mit einheimischem Bier getauft!

Die Band schleppte anschliessend einige Kisten des „Taufgetränks“ an und verteilte es dem überraschten Publikum. Liebe geht ja bekanntlich auch durch den Magen… Eine nette Geste die super ankam!

 3

Als dritte Band durften „Loma“ aus Sursee den Abend beenden. Mit ihren punkigen Hardrock fetzten sie jede aufkommende Müdigkeit gleich mal an die Wand.

Fazit:

Ein gelungener Abend mit ganz tollem Sound. So soll Rockmusik rüberkommen!

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